Kein Zuckerschlecken: Bildung in Sachsen

Politischer Diskussionsabend der SPD Dresden-Neustadt mit Sabine Friedel und Dana Frohwieser.

Schulanfang im Freistaat im Jahr 2016: Sachsen fehlt es an Lehrerinnen und Lehrern; das Fach „Unterrichtsausfall“ ist schon in vielen Stundenplänen eingeplant; und im Februar wartet schon die Bildungsempfehlung für die neuen Turboschüler.

Es gibt Gesprächsbedarf über die Bildungspolitik im Freistaat. Im Herbst diskutiert der Landtag über die Novellierung des sächsischen Schulgesetzes. Grund genug einen genauen Blick auf die aktuellen Debatten und Hintergründe zu werfen. Wie ist der Stand beim Schulgesetz, was bedeutet die Novellierung in der Realität und wie nimmt die SPD Einfluss?

Mit der bildungspolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sabine Friedel, und der Sprecherin für Bildung und Kindertagesstätten der SPD-Fraktion im Dresden Stadtrat, Dana Frohwieser, wollen wir gemeinsam einen Blick auf die aktuellen Debatten der sächsischen und dresdner Bildungspolitik werfen. Wir laden Euch herzlich ein mit zu diskutieren.

Ort: Herbert-Wehner-Bildungswerk, Kamenzerstraße 12
Datum: Montag, 8. August, 19 Uhr 

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Barrierefrei Verkehrspolitik – Neustadt-SPD diskutiert mit Verband der Gehörlosen

Am kommenden Montag, 2. Mai, lädt die Neustadt-SPD zur Veranstaltung „Barrierefreie Verkehrspolitik“ ein. Ab 19 Uhr wollen die Sozialdemokraten mit Vertretern des Verbandes der Gehörlosen Dresden e.V. im Herbert-Wehner-Bildungswerk auf der Kamenzer Straße 12 ins Gespräch kommen, wie Straßen, Fußwege und Querungen gestaltet sein müssen, um den Bedürfnissen von gehörlosen Menschen zu entsprechen und ihnen eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen. Dazu Vincent Drews, Vorsitzender der Neustadt-SPD: „Oftmals wird beim Thema barrierefrei Verkehrspolitik nur an Radfahrer, Eltern mit Kinderwägen oder mobilitätseingeschränkte Menschen gedacht. Dabei werden die Bedürfnisse von gehörlosen oder blinden Menschen meist vergessen. Anlässlich des bevorstehenden Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung wollen wir mit den Betroffenen ins Gespräch kommen und diskutieren, was sich in der Dresdner Verkehrspolitik ändern muss, um ihnen eine möglichst gefahrlose Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen.“

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Gebärdendolmetscher stehen zur Verfügung.

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